Mitsubishi ASX startet überarbeitet ins neue Modelljahr
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Ab 18.990 Euro kostet der sparsame Kompakt-Crossover
Mit dem ASX hat Mitsubishi einen kompakten und zudem geräumigen Fünftürer im Programm, der knauserig mit dem Kraftstoff umgeht. Lediglich zwischen  5,4 und 5,8 Liter verbrauchen die drei erhältlichen Motoren (zwei Diesel und ein Benziner) im Durchschnitt auf 100 Kilometer.
Der ASX ist gut an seiner größeren Bodenfreiheit (170 mm) zu erkennen, die ihm als Crossovermodell einerseits gut steht und andererseits auf abgelegenen Wegen eine durchaus gute Geländegängigkeit beschert. Spaß macht der Ritt über Stock und Stein jedoch erst mit der Allradvariante, die ab diesem Sommer mit Sechsstufen-Automatikgetriebe erhältlich ist. Gepaart mit dem neuen 2,2 Liter Vierzylinder (110 kW/150 PS)  macht der ASX seine Sache auf jeglichem Terrain gut. Das Fahrverhalten ist bis weit in den Grenzbereich stabil, was auch der neuen Mehrlenker-Hinterachse und der präzisen Lenkung zu verdanken ist. Dank ordentlicher Geräuschdämmung stört der kraftvolle (360 Nm) Dieselmotor den Fahrspaß nicht. Auf den hinteren Sitzen haben auch größere Personen keine Platzprobleme und je nach Neigungsposition der verstellbaren Fondlehnen stehen zwischen 419 und 1219 Liter Gepäckraum zur Verfügung.
Die Preise des fünftürigen Mitsubishi ASX beginnen bei 18.990 Euro für den 117 PS starken 1,6 Liter Benziner mit 2WD-Antrieb und reichen bis 33.590 Euro für die hochwertige Instyle-Variante im Allrad angetriebenen 150 PS Automatik-Diesel. Auch der mittlere 1,8 Liter Diesel steht mit einer Leistung von 150 PS und 300 Nm kräftig auf den vier Rädern und wird ab 26.490 Euro mit Sechsgang-Schaltgetriebe ausgeliefert. Allen Modellen gleich ist die umfangreiche Serienausstattung mit Klimaanlage, elektrischen Fensterhebern und Spiegel, sowie einem Audiosystem. Letztendlich hat Mitsubishi auch beim Sicherheitspaket nicht gespart: Neben dem üblichen ABS- und ESP-System sorgen sieben Airbags (mit Fahrer-Knieairbag), Vordersitze mit aktiven Anti-Schleudertrauma-Kopfstützen sowie Sicherheitsbremspedale, die das Eindringen in den Fußraum verhindern, für einen Rundumschutz im Notfall. bbs

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zuletzt aktualisiert am 13.04.2024 

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